Ausflug zur Klause Romitorio di San Cerbone auf der Insel Elba

Trekking auf der Insel Elba: San CerboneEine Tour durch die Natur und die Geschichte. Eine Strecke die zu einem historischen, religösen Gebäude führt, auf einem Berg, umgeben von einem dichten Kastanienwald. Es könnte auch eine gute Idee sein, für diejenigen, die Trekking auf der Insel Elba, betreiben möchten. Es handelt sich hier um den Ausflug in Richtung der Klause von San Cerbone: der gleichnamige Ort, auf halben Weg den Dörfern zwischen Marciana und Poggio, in einer Höhe von ungefähr 530 Meter.

Eine Klause ist von seiner Natur aus ein Ort, an dem Eremiten leben die sich dem Gebet und der Buße widmen. Die Geschichte dieses Ortes ist sehr eigentümlich. Es heißt das San Cerbone, auf der Flucht vor den Langobarden hier, in einer kleinen Höhle des Monte Capanne, eine sichere Zuflucht gefunden habe, die seit dem zur Grotte del Santo (Höhle des Heiligen), umbenannt wurde.

Der erste Kern einer kleine Kirche entstand genau dort, wo der Heilige seinen Zufluchtsort fand. Auch wenn die Klause offiziell zum ersten Mal ungefähr im XV Jahrhundert erwähnt wurde. Von da an, wurde die Klause bis zum XIX Jahrhundert von laizistischen Einsiedlern, bewohnt.

Nach dem Sie von einem der Fähren für die Insel Elba, an Land gegangen sind, müssen Sie, wenn Sie die Klause von San Cerbone erreichen wollen, erst einmal zum mittelalterlichen Dorf von Marciana, gelangen. Von der Kirche Santa Caterina aus, muß man sich in den Kastanienwald begeben, nachdem man, das erste mittelalterliche Tor von Lorena, hinter sich hat.

Und mitten in diesem Kastanienwald finden Sie die Klause von San Cerbone. Ganz in der Nähe, findet man auch die Grotte, in der sich der Heilige geflüchtet haben soll. Für die ganze Strecke braucht der Besucher ungefähr, 40 Mininuten.

Es gibt aber auch noch eine anderen Weg, um zur Klause von San Cerbone, zu gelangen: es handelt sich um Schotterpfad, der von der Provinzstraße Marciana Poggio abgeht (um ganz genau zu sein, geht der Pfad, vom Friedhof von Poggio ab) Die Strecke schlängelt sich unter den Kastanienwäldern der Berg hinauf, man benötig ungefähr 40 Minuten, um ans Ziel zu gelangen.

Der Pfad ist einfach und angenehm. Man sollte dennoch vorsichtig sein und gut die Wegführung kontrollieren, bevor man losgeht.

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